Vor kurzem las ich, wie ein älterer Amerikaner eines Abends zur Kirche seines Dorfes eilte und dort den Glockenstrang zog. Die Dörfler stürzten aus ihren Häusern. Was hatte das Läuten zu bedeuten? Brand? Unfall? Ein Unglück? Nichts dergleichen.
Er wollte lediglich alle Welt aufrufen, einen Sonnenuntergang zu bewundern, der so großartig war, dass er jeden darauf aufmerksam machen wollte. – Können wir so eine Begeisterung noch nachempfinden? Haben wir offene Augen für die Schönheiten im Alltag?
Wichtig ist nur, sie zu erkennen und sich bewusst zu machen. Viele leben am Leben vorbei auf der anstrengenden Suche nach dem großen Lebensglück; doch sie gelangen nie über die »Station Sehnsucht« hinaus. Im Französischen deuten »le bonheur« als auch »heureux« für Glück und Glücklichsein, auf die Stunde, die Gegenwart – und Flüchtigkeit des Glücks hin.
Im 37. Psalm werden wir Menschen aufgefordert, zwei Dinge zu tun; alle unsere Wege Gott anbefehlen und auf ihn hoffen. Haben wir das getan, so tut der Himmel das Seine. »Er wird’s wohl machen«, erklärt uns David am Schluss des 5. Verses.
Ich kenne steinreiche Unglücksraben und Menschen, die eher mit Zugvögeln verglichen werden könnten, die zwar arm sind, aber ihren Weg fröhlich und glücklich ziehen. Sie leben in innerer Ruhe und Harmonie; in jenem Zustand des inneren Seins, das uns Ausgeglichenheit und Kraft vermittelt. Sie wissen, dass alles in ihrem Leben einen Sinn hat, Schönes und Erfreuliches sowie Betrübendes und Belastendes. Sie wissen, dass Jesus menschliches Leiden bekämpfte, indem er Kranke heilte, Hungernde sättigte, Mutlosen machte er Mut und Geächtete nahm er ...
Lesen Sie weiter im "freund" 2026 Juni ab Seite 17
« Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben.» (Joh.11, 25+26)
« Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. »
(Joh. 3,16)
2025 - Internetdaten
Die Zahl der Internetnutzer steigt weltweit weiter an und belief sich im Jahr 2025 auf rund 5,64 Milliarden Menschen, was etwa 68,7 Prozent der Weltbevölkerung entspricht. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Gesamtzahl um rund 144 Millionen neue Nutzer zu, was einem Wachstum von etwa 2,6 Prozent entspricht.
Merv und Merla Watson planten 1979 das erste christliche Laubhüttenfestfeier in Jerusalem. Seit über 45 Jahren feiern tausende von Christen aus aller Welt jedes Jahr das Laubhüttenfest in Jerusalem. Es ist das einzige der Hauptfeste Israels, dem eine Bedeutung über unser Zeitalter hinaus zugemessen wird. So spricht der Prophet Sacharija davon, dass im messianischen Zeitalter die Nationen nach Jerusalem kommen werden um Sukkot zu feiern. Die ICEJ veranstaltet schon seit 1980 das Laubhüttenfest, zu welchem über 5000 Teilnehmer aus aller Welt nach Israel pilgern. In dieser Sendung erläutert der jüdisch-orthodoxe Rabbiner Shmuel Bowman die Bedeutung dieses Festes für die Christenheit. Zum Veranstalter ICEJ
Viele Christen aus der ganzen Schweiz hatten diesen Tanz zu Hause oder in kleinen Gruppen einstudiert und kamen an diesem Tag zusammen, um ihn zum ersten Mal gemeinsam zu tanzen und Jesus vor dem Bundeshaus in der Hauptstadt der Schweiz zu feiern.