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Editorial

 

Grüezi - Leitartikel von Charles Reichenbach

   

»freund« 3 2021                                Stand: September 2021

© Romolo Tavani/AdobeStock   © paul/AdobeStock

Bedingungslose Liebe kann nur der schenken, der selber Liebe ist! »Sie verträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. – Die Liebe hört nimmer auf« (1.Kor.13).

Haben wir es hier nur mit einem Gefühl zu tun? Nein, es ist keine Emotion zum Meditieren! Es ist eine Lebensform für unser Verhalten im Alltag.

Diese »AGAPE« (griechisch) zeichnen Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist aus! Zu dieser Liebe hin, dürfen wir wachsen um Jesus immer ähnlicher zu werden! Wie macht man das? Es gibt die Kraft des Wortes! Die 150 Psalmen – die beste Nahrung für die Seele, für ein gesundes fröhliches Leben!

»Er sandte sein Wort und machte sie gesund!« (Ps.107,20). Ich erinnere mich an einen Chorus – ein Psalmwort, vertont von meinem Freund Dr. Erich Wall. Wir sangen ihn vor jeder Predigt! »Ich freue mich über dein Wort, wie einer der große Beute macht.« (Ps.119,162)

JESUS ist ja selber das Wort – der ewige »Logos«, welcher alles ins Dasein rief bei der Schöpfung – »Es werde« und »es ward«.

 

Der Apostel Petrus brachte es auf den Punkt, als er Jesus fragte: »Herr wohin sollen wir gehen? Du hast WORTE ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!« (Johannes 6,68–69). »Herr dein Wort, die edle Gabe diesen Schatz erhalte mir, denn ich zieh es aller Habe und dem größten Reichtum für. Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten, worauf soll der Glaube ruhen? Mir ist’s nicht um tausend Welten, aber um dein Wort zu tun«. Graf von Zinzendorf.

Gerade heute, in dieser »speziellen Zeit« in der wir uns befinden, klingt das Wort unseres Heilandes besonders tröstend, und mutmachend: »Kommt her zu mir alle die ihr mühselig – (griech. kopiontes) bedrückt, erschöpft seid, ICH WILL euch erquicken!« (Matth.11,28)

ER will neu beleben, stärken, erfrischen! Vertrau IHM, warte, ER wird’s wohl machen!

Charles Reichenbach

     


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